Hundebesitzer sind gesünder

Wir alle bewegen uns doch viel zu selten. Selbst wer eine Tätigkeit nachgeht, das vorwiegend im Sitzen stattfindet bewegt sich kaum. Wir nutzen meist den Aufzug statt eine Treppe, fahren bis zum Bäcker mit den Auto obwohl dies nur 300 Meter Strecke wären. Kurzum unter mangelnde Bewegung leiden die meisten. Gleichzeitig klagen viele über Rücken und Gelenkschmerzen. Oft führt dies dann dazu das wir uns noch weniger bewegen, was eigentlich der falsche Ansatz ist. Gerade der Mangel an Bewegung ist einer der Hauptgründe warum so viele Probleme diverse Art mit Ihre Bewegungsapparat haben. Eigentlich müssten wir uns trotz Schmerzen mehr bewegen. Hierbei geht es gar nicht darum irgendwelche Leistungssport zu treiben und sonstige großangelegte Aktivitäten. Schon eine regelmäßige am besten tägliche Bewegung von 15 bis 20 Minuten reicht vollkommen aus. Die entscheidende Frage ist hier eher die Motivation und wie diese auch auf Dauer erhalten bleiben kann. Hier kommt der Gedanken mit ein eigene Hund im Spiel.

Nehmen wir an Ihr wollt täglich ein wenig Bewegung in Form von ein strammen Spaziergang von 20 Minuten unternehmen. Solange es nicht gerade regnet oder sehr windig ist, wird Ihr diese Vorhaben mehr oder weniger regelmäßig in die Praxis auch umsetzen. Aber sobald es für mehrere Tage nicht gerade optimale Wetter gibt, wird eure Vorhaben sich mehr zu bewegen, deutlich erlahmen und wohl möglich ganz zu erliegen kommen. Einfacher Grund hierfür ist die fehlende Motivation und der eigene „innere Schweinehund“, Gerade letztere ist häufig der Grund warum alle unsere Vorhaben ein wenig mehr für unsere Gesundheit und Wohlbefinden zu tun am meisten scheitern. Um auch auf Dauer solche Vorhaben auch durchhalten zu können, bedarf es viel Durchhaltevermögen. Wer sich hier ein wenig auf die Sprünge helfen lassen möchte, kann dies auch gut machen.

Wie? Schafft euch wo es möglich ist ein eigene Hund an. Warum? Nun diese „Familien Mitglied“ erfordert es das ihr, egal wie das Wetter nun einmal ist zumindest ein paar mal am Tage kurz nach draußen müsst. Im Gegensatz zu eine Katze die zwar auch sehr anhänglich sein kann, müssen Hunde mal nach draußen. Diese Faktor könnt Ihr dazu nutzen um selber die Motivation zu erhalten um euch selber mehr zu bewegen. Außer wenn es wirklich den ganzen Tag aus Kübel schüttet oder wirklich „Sau Kalt“ ist, gibt es keinen Grund warum Ihr nicht mit euren Hund zu ein gemeinsamen Spaziergang aufbrechen könnt. Hunde sind auch im Gegensatz zu Katzen „Rudeltiere“ und betrachten Ihr Besitzer sofern diese in die Erziehung keine gravierende Fehler machen, als Ihr Chef. Sie freuen sich über jede Minute zeit die Ihr mit denen gemeinsam was unternimmt. Gerade den Aspekt das ein eigene Hund nach draußen muss, führt auch dazu das Hundebesitzer meist gesünder sind. Schon alleine weil diese gezwungen sind, sich mehr zu bewegen.

Als weitere Nebeneffekt kommt noch hinzu, das egal wie stressig eure Tage war ein eigene Hund sich immer freut wenn Ihr nach Hause kommt.

Zwar lässt sich nicht immer die Haltung von ein eigenen Hund mit eine Berufstätigkeit vereinbaren. Schon alleine weil ein Hund im Gegensatz zu eine Katze nicht über 8 Stunden am Tage alleine in die Wohnung überlassen sein kann, aber es gibt auch viele berufstätige wo zumindest einer in der Familie immer wieder abwechselnd daheim ist. Ein Hund gewöhnt sich auch gut an mehrere Bezugspersonen in seine Familie, auch wenn es sicherlich immer den ein „Leitwolf“ geben wird.

(Bilder/Eigene Quelle)

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8 Kommentare zu Hundebesitzer sind gesünder

  1. Simon sagt:

    Bewegung ist sehr wichtig und fördert auch nachhaltig die Gesundheit. Das ist nichts neues. Ich denke dabei ist es egal ob man so laufen geht oder mit dem Hund, hauptsache man bewegt sich. Da aber viele Deutsche zu bequem sind und immer das Auto nehmen um Kleinigkeiten zu erledigen gibt es diese Gesundheitsprobleme.

    • Peter sagt:

      @Simon.

      Klar ist der Hund in diesen Fall nur Mittel zum Zweck. Im Grunde geht es nur darum das wir uns alle ein wenig mehr bewegen. Ich muss aber sagen seitdem ich wieder ein Hund habe, bewege ich mich wieder mehr und fühle mich auch besser.

      Danke für dein Kommentar 🙂

  2. Simon sagt:

    @Peter:

    Dann ist der Hund natürlich doppelt nützlich, zum Einen hat man jemanden, der immer da ist und zum anderen bewegt man sich dadurch auch noch mehr. Besser könnte es gar nicht sein.

    Ich selbst habe zwar keinen Hund, sondern nur eine Katze. Aber das ist auch schon nicht schlecht, klar kann man mit der nicht Laufen und auch sonst nicht viel beibringen. An Bewegung fehlt es mir aber zum Glück nicht.

    • Peter sagt:

      @Simon,

      Tiere sind insgesamt eine schöne Bereicherung fürs eigene Leben, sofern die eigene Lebensumstände soweit passen damit so ein Tier auch gut gehalten werden kann.

  3. Welches möglicherweise man anliegend Milben beim Hund verüben bescheid bekommen jene An dieser Stelle mehr
    Milben beim Hund

    • Akash sagt:

      Naja, das ist bei jedem Hund so glaube ich. Bei mnieem ist es ganz gleich. Und er weidf genau das er das nicht darf! So sind die Hunde einfach Am lustigsten ist halt immer noch dass was man nicht darf!

  4. Fred sagt:

    Ja, wenn man einen Hund besitzt muss man Ihn auslassen und man hat mehr Bewegung. Zumindest in der Theorie. Wenn man allein lebt. Wer Kinder hat wird schnell den leichtesten Weg wählen und Diese damit beauftragen. Kommt natürlich auch darauf an wie gross der Hund ist. Bei kleinen Hunden sind ein paar hundert Meter schon genug und man bekommt nicht sonderlich viel mehr Bewegung.

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